Dreifacher Geburtstag – und die Folgen.

Für Freitag, 21. April 2017 hatten wir, Isa und ich, erreichbare Freunde und Förderer des Engagements unserer Peter-Hesse-Stiftung nach Düsseldorf zu einem „Empfang mit tanzender Verlängerung“ eingeladen. Dankbar feierten wir das „Leben als ein Geschenk und eine Herausforderung“ – aus dreifachem Anlass:
30 Jahre des gemeinsam von Carol Guy-James und mir gegründeten CENTRE MONTESSORI D’HAITI der Fondation-Peter-Hesse in Haiti, sowie Isas 65. und meinem 80. Geburtstag.
Carol war dafür aus Haiti gekommen. Ehrengäste waren Düsseldorfs OB Thomas Geisel und Mitglieder des konsularischen Korps von NRW sowie Dr. Rupert Sheldrake aus London – im Zusammenhang mit dem wissenschaftlichen Teilzweck unserer Stiftung, der „Förderung der Entwicklung einer gerechten, friedvollen und lernenden Einen Welt in Vielfalt“.“ s. 20 Min: https://youtu.be/_otSQKAdpUI .

Unmittelbar vor Beginn der Feier traf sich der vollständige Vorstand der Peter-Hesse-Stiftung um zukünftige Nachfolgen im Stiftungsvorstand zu entscheiden. Insgesamt waren am 21 April 161 Gäste anwesend. Sie erhalten – hier als PDF-Text angefügt –unsere Informations-Briefkarte. Da aber nicht alle Einzuladenden erreichbar waren oder kommen konnten, schreibe ich ergänzend diesen kurzen Mail-Bericht und füge auch die Texte und Abbildungen der gedruckten Einladung als PDF an.

Am 26. April 2017 flog Carol zurück nach Haiti, Isa und ich nach Island zu einem lange geplanten „SPIRIT of HUMANITY Forum“ mit rund 200 konkret wie spirituell motivierten TeilnehmenrInnen. Liebevoll und DENNOCH auch durch reale Aktionen bemühen sich die Träger dieses Forums um Verbesserungen in unserer aus der Balance geratenen Welt.

Am Morgen des dritten Forumstages stolperte ich in Island über einen Bordstein. Resultat: eine große Wunde am Kopf und ein gebrochener Oberschenkelknochen. Noch am gleichen Tag wurde ich in Reykjavik operiert, der Knochen wurde genagelt. Vom Roten Kreuz am vierten Mai nach Düsseldorf zurückgeflogen, werden die Schmerzen dank starker Schmerzmittel langsam weniger. Viele Sommertermine muss ich nun streichen. DENNOCH geht natürlich die Stiftungsarbeit weiter – vor allem in Haiti und in Afrika – aber auch in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Dr. Rupert Sheldrake.

Dass und wie alles mit allem verbunden ist, „wissen“ oder zumindest „fühlen“ viele Menschen. Von traditioneller, messbarer Wissenschaft belegte Beweise fehlten aber bisher. Daran arbeitet Dr. Sheldrake seit drei Jahren mit bescheidener Hilfe aus einer Sonderspende (ausgezahlte Lebensversicherung) der Peter-Hesse-Stiftung.

Bald sollen die Forschungsergebnisse nachvollziehbar professionell veröffentlicht werden. Dann wird auch die Peter-Hesse-Stiftung darüber berichten – in www.Peter-Hesse.info und in www.solidarity.org – ebenso wie über den Fortgang unserer Projektarbeit zur Verbesserung von Kinder-Chancen in der Welt.

Peter Hesse – Ende Mai 2017